Psychotherapie(fg)- Verhaltenstherapie

„Probleme, die es in der Welt gibt können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden,mit der sie entstanden sind.“ A.Einstein

Eine Verhaltenstherapie ist u.a. bei Depressionen, Angst , mangelndem Selbstvertrauen , Stress, burn-out oder Beziehungsproblemen angezeigt.

Häufig wird die Stimmung aber primär nicht als solches gefühlt, sondern zeigt sich in einem organischen Symptom , wie Tinnitus, Hyperakusis, Schwindel o.ä. Erst durch das genaue Erfragen der Symptome und das Zuordnen der Ursachen kann man mit dem Patienten die im Hintergrund liegende Angst oder Depression erfassen.
In der Verhaltenstherapie wird zwar auch auf „Ursachen” in der Kindheit geschaut; es wird jedoch eher von einem lerngeschichtlichen Hintergrund ausgegangen.

D.h. im Rahmen meiner Verhaltenstherapie konzentrieren wir uns auf Ihre aktuellen Verhaltensweisen und Denkmuster, die zu Ihrer jetzigen Situation geführt haben. Es geht nicht um die objektive Realität, sondern um Ihre subjektive Sicht der Dinge, die letztlich Ihr Verhalten bestimmen. Mit Hilfe von verhaltensorientierten, kognitiven und hypnotherapeutischen Verfahren können Sie lernen auf Ihre Sicht der Dinge und damit auf Ihr Verhalten Einfluss zu nehmen.

Jede Verhaltenstherapie zielt darauf ab, neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, somit auch Einfluss auf die organischen Symptome wie z.B. Tinnitus, Hyperakusis und Schwindel nehmen zu können und damit eine bessere Lebensqualität zu ermöglichen.